Zum Inhalt springenGerade frisch diagnostiziert?
Glukomama
Aus unserer Community

Was andere Frauen erlebt haben

Anonyme Antworten aus unserer Community, sortiert nach Thema.

„Lass dich nicht verrückt machen und mach dich nicht selbst verrückt. Du hast absolut nichts falsch gemacht und bist keine schlechte Mama.”

„Man darf erstmal traurig sein und auch sauer. Der Austausch mit anderen Frauen in derselben Situation gibt aber viel Mut.”

„Die Werte können auch mit Sport und ohne Kohlenhydrate mal zu hoch sein. Du bist nicht schuld daran: Das sind die Hormone.”

„Nicht in Panik verfallen. Sieh es eher als Chance, weil es früh erkannt wurde und du gegensteuern kannst.”

„Such dir direkt eine einfühlsame Ärzt:in oder Hebamme. Das hat mir geholfen, mich schnell wieder besser zu fühlen.”

„Den Kopf nicht hängen lassen und die positiven Effekte sehen, denn vieles daran ist nur vorübergehend.”

„Es wird sich alles finden, keine Panik. Such dir zeitnah eine gute diabetologische Praxis.”

„Erstmal in Ruhe verarbeiten, was die Diagnose bedeutet und sich dabei auch mal überfordert fühlen dürfen.”

„Viel Eiweiß einbauen: Joghurt, Nüsse, Käse, Fleisch, Eier, dazu viel Gemüse.”

„Kohlenhydrate nie isoliert essen, sondern immer mit Eiweiß und etwas Fett kombinieren. Das stabilisiert bei mir am meisten.”

„Apfel mit Mandeln funktioniert bei mir zuverlässig, genauso Joghurt mit ein bisschen Schokolade.”

„Die Reihenfolge beim Essen hat viel gebracht: erst Gemüse und Eiweiß, dann die Kohlenhydrate.”

„Ein Spaziergang direkt nach dem Essen, nicht erst später, war bei mir ein echter Gamechanger.”

„Eine kleine Spätmahlzeit gegen 22 Uhr, zum Beispiel eine Handvoll Mandeln, hilft mir für den Nüchternwert am Morgen.”

„Proteine sind der Schlüssel, ob im Shake, im Eistee oder einfach bei jeder Mahlzeit mit eingebaut.”

„Nüsse, Nussmus, Dinkelnudeln, viel Gemüse und griechischer Joghurt. Überraschenderweise vertrage ich sogar Croissants gut.”

„Auch mal was gönnen: Eine Sahnetorte verträgt sich oft besser als andere Kuchen.”

„Weniger Kohlenhydrate essen, dafür nur Vollkornprodukte, viel Gemüse, Käse und Ballaststoffe.”

„Ich hab mir selbst Vorwürfe gemacht und stark an mir gezweifelt. Gespräche mit meinem Partner haben mir da sehr geholfen.”

„Das Essen bei jeder Mahlzeit so zu zerdenken und es nicht mehr genießen zu können, war für mich das Schwerste.”

„Schuldgefühle, dem Baby durch die Diagnose geschadet zu haben, obwohl der eigene Körper einfach tut, was er kann.”

„Die Angst ums Baby und der Zweifel an den eigenen Fähigkeiten als Mama waren für mich das Schwerste.”

„Auf vieles „Normale“ verzichten zu müssen, während der Partner sein Leben unverändert weiterlebt, war emotional das Schwierigste für mich.”

„Der hohe innere Druck, alles „richtig“ machen zu wollen und das Gefühl von Kontrollverlust, weil der Körper nicht berechenbar ist, waren emotional sehr fordernd.”

„Am schwersten war die Angst vor Insulin, vor allem die Sorge, dadurch nicht mehr in der Wunsch-Klinik entbinden zu können.”

Persönliche Erfahrungen aus unserer Community: kein Ersatz für die individuelle Einschätzung deiner diabetologischen Praxis.

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