RezepteWeitere folgen
Die ersten Rezeptideen als Anregung, nicht als Vorschrift. Was für dich passt, bespricht du mit deiner diabetologischen Praxis.
So teilst du deine Mahlzeiten am besten auf
Eine Orientierung, keine Vorschrift. Wie viel für dich passt, zeigt dein Messgerät.
- Die Hälfte: Gemüse oder Salat. Mehr davon macht satt und lässt den Blutzucker ruhiger steigen.
- Ein Viertel: Eiweiß. Zum Beispiel Fisch, Fleisch, Ei, Quark, Hülsenfrüchte oder Tofu.
- Ein Viertel: Kohlenhydrate. Am besten Vollkorn, Kartoffeln oder Hülsenfrüchte.
Dazu etwas gesundes Fett, zum Beispiel Olivenöl oder Nüsse.
Ein Gericht passt nicht ganz?
- Nimm weniger Nudeln, Reis, Brot oder Kartoffeln und dafür mehr Gemüse.
- Ergänze eine Portion Eiweiß, zum Beispiel Ei, Quark, Käse oder Hähnchen.
- Dein Messgerät zeigt dir, ob die Menge für dich passt.
Hast du ein Lieblingsrezept?
Teile es gerne mit uns. Wir prüfen es und veröffentlichen es dann mit deinem Namen oder einem Synonym deiner Wahl, zum Beispiel „Rezept von Anna”.
Was bei anderen Frauen gut funktioniert
Must-Haves und Gamechanger, die Frauen aus unserer Community mit uns geteilt haben.
„Viel Eiweiß einbauen: Joghurt, Nüsse, Käse, Fleisch, Eier, dazu viel Gemüse.”
„Kohlenhydrate nie isoliert essen, sondern immer mit Eiweiß und etwas Fett kombinieren. Das stabilisiert bei mir am meisten.”
„Apfel mit Mandeln funktioniert bei mir zuverlässig, genauso Joghurt mit ein bisschen Schokolade.”
„Die Reihenfolge beim Essen hat viel gebracht: erst Gemüse und Eiweiß, dann die Kohlenhydrate.”
Das sind persönliche Erfahrungen aus unserer Community, kein Ersatz für die individuelle Einschätzung deiner diabetologischen Praxis.
Alle Stimmen ansehen →Hast oder hattest du auch Schwangerschaftsdiabetes?
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Wichtiger Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite basieren auf persönlichen Erfahrungen und sorgfältig recherchierten Informationen. Wir sind bemüht, alle Inhalte sorgfältig aufzubereiten und aktuell zu halten. Trotzdem können sich Fehler oder unvollständige Angaben nicht vollständig ausschließen.
Glukomama ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Jede Schwangerschaft und jeder Schwangerschaftsdiabetes sind anders. Nutze die Informationen als Unterstützung und Orientierung und besprich Fragen zu deinen Blutzuckerwerten, deiner Ernährung oder deiner Behandlung immer mit deiner diabetologischen Praxis oder deiner Ärzt:in.
